| 22:11 Uhr

Fußball-Bundesliga
Mainz will auch nach dem zweiten 0:1 Ruhe bewahren

Mainz. (dpa) Zwei Spiele gegen die beiden Aufsteiger, zwei Niederlagen: Der Frust beim 1. FSV Mainz 05 ist groß. Den Saisonstart hatten sich die Rheinhessen mit ihrem neuen Trainer Sandro Schwarz wesentlich positiver vorgestellt. „Dünn ist, dass man nach zwei Spielen null Punkte hat“, bilanzierte Sportdirektor Rouven Schröder nach der 0:1 (0:0)-Niederlage am Samstag beim VfB Stuttgart nüchtern. Mehr aber auch nicht. Vielmehr richtet er den Blick nach vorne und appellierte an das Umfeld: „Wir werden das alles in Ruhe analysieren und bitte keine Endzeitstimmung verbreiten.“

(dpa) Zwei Spiele gegen die beiden Aufsteiger, zwei Niederlagen: Der Frust beim 1. FSV Mainz 05 ist groß. Den Saisonstart hatten sich die Rheinhessen mit ihrem neuen Trainer Sandro Schwarz wesentlich positiver vorgestellt. „Dünn ist, dass man nach zwei Spielen null Punkte hat“, bilanzierte Sportdirektor Rouven Schröder nach der 0:1 (0:0)-Niederlage am Samstag beim VfB Stuttgart nüchtern. Mehr aber auch nicht. Vielmehr richtet er den Blick nach vorne und appellierte an das Umfeld: „Wir werden das alles in Ruhe analysieren und bitte keine Endzeitstimmung verbreiten.“

Ähnlich sieht es Torwart René Adler. „Das ist die Stärke von Mainz 05, das wir Ruhe bewahren. Ich bin überzeugt, dass wir die Kurve kriegen“, erklärte der 32-Jährige.

Während der Saisonauftakt gegen Hannover zumindest spielerisch noch gelang, war die Leistung in Stuttgart bescheiden. Mehr als maximal ein Unentschieden hätte Mainz nicht verdient gehabt, meinte auch Adler. Vor allem das Gegentor in der 51. Minute ärgerte den Sportdirektor mächtig. Holger Badstuber kam nach einem Eckball relativ unbedrängt zum Kopfball. „Es gab eine ganz klare Zuteilung. Das muss man anders verteidigen“, schimpfte Schröder. Der Unglücksrabe Fabian Frei wollte seine Schuld dann auch nicht abstreiten. „Es tut mir leid für die Jungs, dass ich da nicht so nah dran war“, sagte der Schweizer.