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Mainz 05
Mainz peilt Sieg in Freiburg an: „Jetzt muss es klappen“

Mainz. (dpa) Sandro Schwarz will es mit dem FSV Mainz 05 endlich auch in der Fremde wissen. „Jetzt muss es klappen“, sagte der Trainer der Rheinhessen vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky). „Wir wollen endlich mal unsere Leistung mit drei Punkten bestätigen. Das ist unser gemeinschaftliches Ziel.“ In Wolfsburg (1:1) und Mönchengladbach (1:1) waren die 05er schon nah dran am ersten Bundesliga-Saisonsieg auf fremdem Platz. Unterschätzen wollen die Mainzer die auf den vorletzten Tabellenplatz abgerutschten Breisgauer aber nicht. „Sie sind emotional, lauf- und willensstark und gut bei Standards. Gerade zuhause“, sagte Schwarz.

(dpa) Sandro Schwarz will es mit dem FSV Mainz 05 endlich auch in der Fremde wissen. „Jetzt muss es klappen“, sagte der Trainer der Rheinhessen vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky). „Wir wollen endlich mal unsere Leistung mit drei Punkten bestätigen. Das ist unser gemeinschaftliches Ziel.“ In Wolfsburg (1:1) und Mönchengladbach (1:1) waren die 05er schon nah dran am ersten Bundesliga-Saisonsieg auf fremdem Platz. Unterschätzen wollen die Mainzer die auf den vorletzten Tabellenplatz abgerutschten Breisgauer aber nicht. „Sie sind emotional, lauf- und willensstark und gut bei Standards. Gerade zuhause“, sagte Schwarz.

Mit 24 Gegentoren stellt der SC Freiburg derzeit allerdings die schlechteste Defensive der Liga.

Die Querelen um Vorstandschef Johannes Kaluza belasten die sportliche Situation nicht, sind sich Schwarz („Wir haben das kurz thematisiert. Das ist nichts, was als Alibi für schlechte Leistungen dienen kann“) und Sportvorstand Rouven Schröder sicher. „Die Geschichte ist geradezu ein Paradebeispiel dafür, wie man es nicht macht. Internes muss intern bleiben“, sagte Schröder, der sich mit den vier Mainzer Geschäftsführern gegen eine weitere Zusammenarbeit mit Kaluza ausgesprochen hat. Der seit Juni agierende Vorsitzende will den Weg für Neuwahlen freigeben. „Einen Fahrplan gib es noch nicht“, betonte Schröder.