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Fußball-Bundesliga
Eintracht plant keine Geschenke bei Veh-Rückkehr

Frankfurt. (dpa) Bei der Rückkehr von Armin Veh an die alte Wirkungsstätte will Eintracht Frankfurt trotz der prekären Situation beim Tabellenletzten 1. FC Köln keine Gastgeschenke verteilen. „Wir wollen und müssen unbedingt punkten. Noch haben wir in dieser Saison nichts erreicht“, sagte Eintracht-Trainer Niko Kovac am Freitag. „Der FC steckt in einer schwierigen Situation, entsprechend müssen wir agieren. Wir wollen das genauso aktiv und aggressiv angehen wie zuletzt gegen Mainz.“

(dpa) Bei der Rückkehr von Armin Veh an die alte Wirkungsstätte will Eintracht Frankfurt trotz der prekären Situation beim Tabellenletzten 1. FC Köln keine Gastgeschenke verteilen. „Wir wollen und müssen unbedingt punkten. Noch haben wir in dieser Saison nichts erreicht“, sagte Eintracht-Trainer Niko Kovac am Freitag. „Der FC steckt in einer schwierigen Situation, entsprechend müssen wir agieren. Wir wollen das genauso aktiv und aggressiv angehen wie zuletzt gegen Mainz.“

In der Partie an diesem Samstag (15.30 Uhr) gibt es ein Wiedersehen mit Veh, der die Eintracht von 2011 bis 2014 sowie 2015 bis März 2016 trainierte und jetzt als Manager am Kölner Fußball-Wunder bastelt. „Wir müssen auf Sieg spielen, ein Punkt hilft nicht“, sagte Veh. Dennoch erwartet Kovac die Gäste keineswegs stürmisch. „Ich glaube nicht, dass die Kölner Hurra-Fußball spielen werden, auch wenn sie gewinnen müssen“, betonte er.

Nach dem souveränen 3:0-Erfolg im Pokal-Viertelfinale gegen den FSV Mainz 05 wollen die Hessen in der Liga nachlegen und ihre Position unter den Top 6 behaupten. Unterschätzen wird die Eintracht das ums sportliche Überleben kämpfende Schlusslicht aber auf keinen Fall. „Wir müssen die Tabelle außer Acht lassen“, warnte Kovac. „Seit der neue Trainer da ist, herrscht in Köln Aufbruchstimmung. Das ist nicht mehr die Mannschaft aus der Hinrunde.“