| 22:00 Uhr

Fußball
Die Begeisterung soll nach Mainz zurückkehren

 Die Nummer eins bei den Mainzern ist Torhüter René Adler.
Die Nummer eins bei den Mainzern ist Torhüter René Adler. FOTO: dpa / Peter Steffen
Mainz. (dpa) Neustart mit Neuling – beim FSV Mainz 05 soll die zehnte ununterbrochene Spielzeit in der Fußball-Bundesliga neuen Schwung bringen und das Verhältnis zu den Anhängern in allen Schichten vertiefen. „Anspannung und Druck sind da. Wir wollen eine Leistung abrufen, die uns gerecht wird. Wir wollen zeigen, was wir auf dem Schläger haben. Wir wollen die Leute begeistern“, sagte Trainer-Debütant Sandro Schwarz.

(dpa) Neustart mit Neuling – beim FSV Mainz 05 soll die zehnte ununterbrochene Spielzeit in der Fußball-Bundesliga neuen Schwung bringen und das Verhältnis zu den Anhängern in allen Schichten vertiefen. „Anspannung und Druck sind da. Wir wollen eine Leistung abrufen, die uns gerecht wird. Wir wollen zeigen, was wir auf dem Schläger haben. Wir wollen die Leute begeistern“, sagte Trainer-Debütant Sandro Schwarz.

Der 38-Jährige, der nach Jürgen Klopp, Thomas Tuchel und Martin Schmidt das vierte Trainer-Eigengewächs in der Mainzer Erstliga-Historie ist, fiebert seiner Premiere am Samstag (15.30 Uhr) gegen Aufsteiger Hannover 96 entgegen. „Schöpfen wir unsere Möglichkeiten aus, dann gewinnen wir das Spiel“, erklärte Schwarz selbstbewusst.

Nach dem zittrigen Klassenerhalt in der Vorsaison und der Trennung vom Schweizer Schmidt hat Schwarz neue Begeisterung in Verein und Umfeld entfacht. Der Spielstil des gebürtigen Mainzers mit variablem Positionsspiel und mutiger Vorwärtsverteidigung kommt gut an. Das 3:1 im DFB-Pokal beim Regionalligisten Lüneburg bestätigte Spieler und Trainer. „Seit sechs Wochen arbeiten wir auf den Samstag hin. Ich bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis“, meinte Rouven Schröder.