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Eintracht Frankfurt will gegen Bremen die Wende schaffen

Frankfurt. Das wochenlange Trauerspiel von Eintracht Frankfurt mit zuletzt zwei Heim-Nullnummern und insgesamt acht Spielen ohne Sieg soll ein Ende haben. Mitten in der Krise muss sich die Mannschaft von Trainer Niko Kovac in der Fußball-Bundesliga heute Abend (20.30 Uhr) mit Werder Bremen auseinandersetzen - dem hinter Bayern München, Borussia Dortmund und 1899 Hoffenheim viertstärksten Rückrundenteam. Während Werder zuletzt 19 Punkte aus sieben Spielen sammelte, stürzte die Eintracht 2017 derart ab, dass Erinnerungen an die Horrorsaison 2010/2011 hochkommen. Damals schloss Frankfurt die erste Halbserie als Siebter ab, stieg aber am Ende mit dem als Retter verpflichteten Christoph Daum ab. Agentur

Das wochenlange Trauerspiel von Eintracht Frankfurt mit zuletzt zwei Heim-Nullnummern und insgesamt acht Spielen ohne Sieg soll ein Ende haben. Mitten in der Krise muss sich die Mannschaft von Trainer Niko Kovac in der Fußball-Bundesliga heute Abend (20.30 Uhr) mit Werder Bremen auseinandersetzen - dem hinter Bayern München, Borussia Dortmund und 1899 Hoffenheim viertstärksten Rückrundenteam. Während Werder zuletzt 19 Punkte aus sieben Spielen sammelte, stürzte die Eintracht 2017 derart ab, dass Erinnerungen an die Horrorsaison 2010/2011 hochkommen. Damals schloss Frankfurt die erste Halbserie als Siebter ab, stieg aber am Ende mit dem als Retter verpflichteten Christoph Daum ab.

Nach dem jüngsten 0:1 in Köln ist Trainer Kovac als Krisenmanager ähnlich gefordert wie bei seinem Amtsantritt vor 13 Monaten, als die Hessen tief im Abstiegskampf steckten. "Es ist kein angenehmes Gefühl", sagte der 45-Jährige. Bei einer Niederlage würden die Hessen in der Tabelle hinter Bremen zurückfallen. Dabei sprach man bei der Eintracht in der Winterpause - wenn auch hinter vorgehaltener Hand - noch von der Europa League.