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Eintracht Frankfurt sucht einen Manager: Schindelmeiser winkt ab

Frankfurt. Eintracht Frankfurt will in den kommenden Tagen einen den neuen Posten des Sportmanagers besetzen. "Die Gespräche sind geführt", sagte der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen - ohne einen Namen zu nennen. Der vereinslose Jan Schindelmeiser wurde als Kandidat beim Absteiger aus der Fußball-Bundesliga gehandelt

Frankfurt. Eintracht Frankfurt will in den kommenden Tagen einen den neuen Posten des Sportmanagers besetzen. "Die Gespräche sind geführt", sagte der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen - ohne einen Namen zu nennen. Der vereinslose Jan Schindelmeiser wurde als Kandidat beim Absteiger aus der Fußball-Bundesliga gehandelt. Der Ex-Manager von 1899 Hoffenheim sagte gestern aber: "Es gibt weder offizielle Kontakte noch kommt die Aufgabe für mich in dieser Konstellation nicht in Frage." Auch Dietmar Beiersdorfer wurde gehandelt. Er war bis 2009 Manager beim Hamburger SV, ging dann als sportlicher Leiter zum Getränke-Hersteller Red Bull und war dort für dessen Clubs Salzburg, New York und Leipzig zuständig. Am 8. April wurde er bei Red Bull mit Trainer Huub Stevens entlassen, weil er mit Salzburg die Meisterschaft in Österreich verpasst hat. red/dpa

Eintracht Frankfurt wartet nach den Ausschreitungen nach dem 0:2 gegen den 1. FC Köln, als Randalierer das Spielfeld stürmten, auf ein Urteil des Deutschen Fußball-Bunds (DFB). Nach Medienberichten könnte dies so aussehen, dass zum ersten Heimspiel in der Zweitliga-Saison nur 18 000 Zuschauer in der Frankfurter Arena zugelassen werden. Der DFB bestätigte dies nicht.