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EHCZ klammert sich an Strohhalm

 EHCZ-Torhüter Steven Teucke muss am Sonntag seinen Kasten sauber halten. Foto: ulz
EHCZ-Torhüter Steven Teucke muss am Sonntag seinen Kasten sauber halten. Foto: ulz
Zweibrücken. Für den EHC Zweibrücken ist das Spiel am Sonntag (Bully um 18.30 Uhr) gegen den EHC Heilbronn von weitreichender Bedeutung. Mit einem Sieg können die Hornets den Klassenverbleib in der Regionalliga sichern. Das Reglement besagt, dass der Spitzenreiter auf- und der Tabellenletzte absteigt. Und diesen Rang belegen derzeit die Spieler um Spielertrainer Radovan Pastorek

Zweibrücken. Für den EHC Zweibrücken ist das Spiel am Sonntag (Bully um 18.30 Uhr) gegen den EHC Heilbronn von weitreichender Bedeutung. Mit einem Sieg können die Hornets den Klassenverbleib in der Regionalliga sichern. Das Reglement besagt, dass der Spitzenreiter auf- und der Tabellenletzte absteigt. Und diesen Rang belegen derzeit die Spieler um Spielertrainer Radovan Pastorek. Hier türmt sich gleich das erste Handicap auf: "Pastorek wird vermutlich erkrankt ausfallen", erklärte Spielleiter Gerhard Weber. Doch ist er sich sicher, dass die übrigen Akteure "alles geben werden", um die favorisierten Freiburger zu besiegen. Denn nur mit einem Sieg kann die Chance auf den Klassenverbleib gewahrt werden. Aber auch mit einem Erfolg müssen die Hornets noch zittern. Denn der unmittelbare Konkurrent Ravensburg hat bei einem Spiel weniger noch einen Punkt Vorsprung (19) vor den Zweibrückern. Ravensburg muss am Samstag, 3. April, beim EHC Freiburg 1b antreten.Unter diesen Umständen ist es möglich, dass Abstieg oder Klassenverbleib erst Mitte April feststehen. Selbst bei einem sportlichen Abstieg könnten die Hornets die Klasse halten. Denn aufgrund der Neustrukturierung der Klassen könnte der EHCZ am grünen Tisch in der Regionalliga bleiben. ulz