| 21:50 Uhr

Tennis
Die Generalprobe ist misslungen

Cincinnati. (dpa) Die Generalprobe für die US Open ist für die beiden deutschen Hoffnungsträger in die Hose gegangen. Angelique Kerber und Alexander Zverev sind beim Turnier in Cincinnati bereits ausgeschieden. Die 29 Jahre alte Weltranglistendritte Kerber unterlag der Russin Ekaterina Makarowa im Tiebreak des entscheidenden dritten Satzes mit 11:13. Zuvor hatte Kerber nach einem 4:6 im ersten, den zweiten Satz souverän mit 6:1 gewonnen. „Es war ein offener Schlagabtausch, im zweiten Satz habe ich meinen Rhythmus gefunden“, sagte Kerber, die zunächst sieben Matchbälle abwehrte. „Letztendlich hat nur ein Punkt das Match entschieden.“

(dpa) Die Generalprobe für die US Open ist für die beiden deutschen Hoffnungsträger in die Hose gegangen. Angelique Kerber und Alexander Zverev sind beim Turnier in Cincinnati bereits ausgeschieden. Die 29 Jahre alte Weltranglistendritte Kerber unterlag der Russin Ekaterina Makarowa im Tiebreak des entscheidenden dritten Satzes mit 11:13. Zuvor hatte Kerber nach einem 4:6 im ersten, den zweiten Satz souverän mit 6:1 gewonnen. „Es war ein offener Schlagabtausch, im zweiten Satz habe ich meinen Rhythmus gefunden“, sagte Kerber, die zunächst sieben Matchbälle abwehrte. „Letztendlich hat nur ein Punkt das Match entschieden.“

Bei den Männern ist das Vorbereitungsturnier auf das am 28. August startende letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres ebenfalls früh beendet. Zverev, der Siebte der Welt, musste sich in der zweiten Runde dem US-Amerikaner Frances Tiafoe mit 6:4, 3:6, 4:6 geschlagen geben. Tiafoe hatte in der ersten Runde, als Zverev ein Freilos hatte, den Nürnberger Maximilian Marterer besiegt. Zverev, der zuletzt von Erfolg zu Erfolg geeilt war, gilt trotzdem weiter als Mitfavorit für New York. Noch am Sonntag hatte er den Schweizer Roger Federer besiegt und das Turnier in Montréal gewonnen. „Es war bisher ein positiver Sommer“, erklärte der 20-Jährige. Für die US Open sieht er Federer und Rafael Nadal als Favoriten. „Danach kommen ein paar Jungs. Ich denke, ich bin in dieser kleinen Gruppe von Spielern.“