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Die Führung in der Abstiegsrunde kann SVK keiner mehr nehmen

Zweibrücken/Blieskastel. Die Volleyballer des SVK Blieskastel-Zweibrücken können sich eigentlich beruhigt zurücklehnen. Nachdem sie in der vergangenen Saison sportlich aus der Verbandsliga abgestiegen waren, haben sie bereits am vorangegangenen Spieltag den Klassenverbleib vorzeitig gesichert

Zweibrücken/Blieskastel. Die Volleyballer des SVK Blieskastel-Zweibrücken können sich eigentlich beruhigt zurücklehnen. Nachdem sie in der vergangenen Saison sportlich aus der Verbandsliga abgestiegen waren, haben sie bereits am vorangegangenen Spieltag den Klassenverbleib vorzeitig gesichert. Seit Samstag steht nun auch fest, dass der SVK nicht mehr von Tabellenplatz sieben, dem obersten Platz der Abstiegsrunde, vertrieben werden kann. Mit 3:1 (20:25/25:14/25:21/25:23) hat sich das Team von Trainer Werner Kraft im Heimspiel gegen den TV Wiesbach durchgesetzt. "Wir haben im ersten Satz nicht besonders gut ins Spiel gefunden. Vor allem im Block hat vieles nicht geklappt", meinte SVK-Spielführer Harald Wolter (Foto: pma). Der Gegner habe den Block immer gut angeschlagen und sei so zu Punkten gekommen. Schnell lag der SVK mit 4:9 hinten und lief diesem Rückstand den Rest des ersten Satzes hinterher. Zum zweiten Satz rückte dafür David Schowalter in den Block. Mit ihm lief es deutlich besser. "Wir haben den Gegner dann gut unter Druck gesetzt", erklärte Wolter. Deutlich mit 25:14 ging der zweite Satz an den SVK. Den Schwung nahmen die Spieler mit in den dritten Satz, führten schnell 12:5. Wolter: "Doch dann stellten sich plötzlich Annahmeschwächen ein." Wiesbach glich zum 13:13 aus, ging dann mit 21:19 in Führung. Doch der SVK berappelte sich und holte sich den Satzgewinn mit sechs Punkten in Folge. Der letzte Satz verlief noch mal eng, zwischenzeitlich lag der SVK mit einem Punkt zurück. "Wiesbach hat eine starke Leistung gezeigt", zollte Wolter dem Gegner Respekt. Doch das größere Durchhaltevermögen bewies der SVK, der sich den vierten Satz mit 25:23 holte. uo