| 23:22 Uhr

Die besondere Qualität von Bioläden

Bioläden sind Naturkostfachgeschäfte mit einem umfangreichen Sortiment biologischer Lebensmittel und ökologischer Naturwaren. Alle Bio-Lebensmittel sind zertifiziert und garantieren Ihnen höchste Sicherheit bei Ihrem täglichen Einkauf. In aller Regel werden bevorzugt regionale Produkte geführt. Internationale Produkte tragen außerdem häufig das FairTrade-Zeichen, stammen also aus fairem Handel

Bioläden sind Naturkostfachgeschäfte mit einem umfangreichen Sortiment biologischer Lebensmittel und ökologischer Naturwaren. Alle Bio-Lebensmittel sind zertifiziert und garantieren Ihnen höchste Sicherheit bei Ihrem täglichen Einkauf. In aller Regel werden bevorzugt regionale Produkte geführt. Internationale Produkte tragen außerdem häufig das FairTrade-Zeichen, stammen also aus fairem Handel. Das Verkaufspersonal ist meist speziell geschult, um optimal beraten zu können. Ursprung und Sortimentsschwerpunkt sind Frische-Produkte, also Obst, Gemüse, Käse, Molkereiprodukte und Brot aus ökologischer Produktion. Biologische Güte-SiegelIm Bioladen einkaufen heißt, sicher sein können, dass wirklich alles rein "Bio" ist. "Bio" oder "Öko" dürfen sich nur solche Lebensmittel nennen, die mindestens gemäß den Vorschriften und Standards der EU-Bio-Verordnung produziert und gehandelt werden. Erkennbar sind sie am EU-Bio-Siegel. Dabei führen die Bioläden anders als der normale Lebensmitteleinzelhandel bevorzugt Bio-Produkte, die nicht nur das EU-Bio-Siegel tragen, sondern zusätzlich das Markenzeichen eines Verbandes des ökologischen Landbaus, wie Demeter, Bioland oder Naturland. Denn diese Verbände haben ihre eigenen Verarbeitungsrichtlinien, die in vielen Punkten strenger als die EU-Bio-Verordnung sind. So finden Sie im Bioladen ein breites Sortiment besonders hochwertiger Bio-Produkte. Viele Bioläden führen auch ein breites Sortiment von Naturkosmetik, Naturheilmitteln und Naturwaren. Gute Beratung ist dabei selbstverständlich.Ökologisch gezüchtetBio-Bauern fördern und erhalten den natürlichen Kreislauf, der von einem gesunden und aktiven Boden über robuste Pflanzen und Tiere letztendlich zu gesunden und vollwertigen Nahrungsmitteln führt. Der Hof wird hier als Einheit gesehen, vergleichbar mit einem lebenden Organismus. Chemisch-synthetische Dünger oder Pflanzenschutzmittel sind tabu. Angebaut werden ausschließlich Pflanzen, die zum Klima sowie den jeweiligen Bodenbedingungen passen. Sinnvolle Fruchtfolge, Grün- und organische Düngung fördern die Fruchtbarkeit. Fazit: Ökologischer Landbau ist umweltfreundlich. Er schützt Trinkwasser, Boden und Klima, vermeidet Rückstände von Chemie in Lebensmitteln und schont die Rohstoffreserven.