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DFB-Pokal: Trier freut sich auf den HSV

SportDFB-Pokal: Trier freut sich auf den HSVFrankfurt. Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern steht bei Zweitligist Eintracht Frankfurt auf dem Prüfstand, und Regionalligist Eintracht Trier freut sich auf den Erstligisten Hamburger SV. Die Auslosung der zweiten Runde des DFB-Pokals freute vor allem Triers Trainer Roland Seitz: "Ich wollte einen großen Club

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DFB-Pokal: Trier freut sich auf den HSV

Frankfurt. Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern steht bei Zweitligist Eintracht Frankfurt auf dem Prüfstand, und Regionalligist Eintracht Trier freut sich auf den Erstligisten Hamburger SV. Die Auslosung der zweiten Runde des DFB-Pokals freute vor allem Triers Trainer Roland Seitz: "Ich wollte einen großen Club. Der HSV ist einer der größten Clubs in Deutschland." Die Spiele sind am 25. und 26. Oktober. Die genauen Spieltermine stehen noch nicht fest.



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Merk kritisiert Schiedsrichter Kinhöfer

Hannover. Schlitzohr Jan Schlaudraff hat mit einem Freistoßtor einen Schiedsrichter-Streit beim Bundesliga-Start ausgelöst. Nach einem kurzen Plausch mit dem Unparteiischen Thorsten Kinhöfer schlenzte Schlaudraff beim 2:1 von Hannover 96 gegen 1899 Hoffenheim den Ball über die verdutzten Gäste-Spieler ins Tor. Die stellten noch die Mauer auf. Kinhöfer hatte seine Pfeife kurz hochgehalten, den Freistoß aber nicht extra angepfiffen. Das bescherte ihm einen "Anpfiff" seines Ex-Kollegen Markus Merk. "Die Regel sagt nicht, dass man beim Freistoß pfeifen muss. Wenn er den Ball aber blockiert und dem Spieler die Pfeife zeigt, dann muss er den Freistoß auch anpfeifen. Das war eine Fehlentscheidung." dpa