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DFB-Pokal: FC St. Pauli ist vor Eintracht Trier gewarnt

Trier. Pokalschreck Eintracht Trier hofft gegen Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli auf eine neuerliche Sensation. "Wir wollen unseren Fans gleich einen guten Einstieg in die neue Saison bieten", sagte Eintracht-Trainer Roland Seitz vor der Erstrundenpartie im DFB-Pokal am Samstag (15.30 Uhr)

Trier. Pokalschreck Eintracht Trier hofft gegen Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli auf eine neuerliche Sensation. "Wir wollen unseren Fans gleich einen guten Einstieg in die neue Saison bieten", sagte Eintracht-Trainer Roland Seitz vor der Erstrundenpartie im DFB-Pokal am Samstag (15.30 Uhr). Der Regionalligist erwartet rund 9000 Zuschauer, mit deren Hilfe an die Erfolgsserie vor zwei Jahren angeknüpft werden soll.Damals wurden Bundesligist Hannover 96 und Zweitligist Arminia Bielefeld aus dem Rennen geworfen. Seitz hat nichts dem Zufall überlassen und den Kiez-Club aus Hamburg am vergangenen Montag im Zweitliga-Gipfel bei Eintracht Frankfurt (1:1) beobachtet. Seine Marschroute: "Wir müssen versuchen, so lange wie möglich defensiv zu stehen und ein enges Ergebnis zu halten. Dann haben wir mit einem einzigen Schuss die Möglichkeit, es in die Verlängerung zu schaffen oder das Spiel sogar zu gewinnen", sagte er.

"Die Eintracht ist ein guter Regionalligist. Wir nehmen den Gegner sehr ernst, denn es ist im Fußball immer alles möglich", warnt Pauli-Trainer André Schubert vor einer bösen Überraschung. dapd