| 22:00 Uhr

Champions League
Bayern trifft auf Paris, der BVB auf Real

Monaco. Der FC Bayern München gegen 222-Millionen-Euro-Mann Neymar und Paris Saint-Germain, Borussia Dortmund mal wieder gegen Real Madrid und Debütant Leipzig mit Losglück. Das Bundesliga-Trio bekam am Donnerstag bei der Gruppenauslosung zur Champions League in Monaco attraktive, aber machbare Aufgaben zugeteilt.

Der FC Bayern München gegen 222-Millionen-Euro-Mann Neymar und Paris Saint-Germain, Borussia Dortmund mal wieder gegen Real Madrid und Debütant Leipzig mit Losglück. Das Bundesliga-Trio bekam am Donnerstag bei der Gruppenauslosung zur Champions League in Monaco attraktive, aber machbare Aufgaben zugeteilt.

Der deutsche Fußball-Meister aus München trifft in der Vorrundenstaffel B neben PSG noch auf RSC Anderlecht mit dem früheren Nürnberger Trainer René Weiler und auf den schottischen Traditionsclub Celtic Glasgow.

Für den BVB geht die Reise wie schon im Vorjahr zu Real mit Cristiano Ronaldo, der in Monaco erneut als Europas Fußballer des Jahres ausgezeichnet wurde. Weitere Gegner in Gruppe H sind Tottenham Hotspur und Apoel Nikosia. „Das ist die schwerste Gruppe, aber auch herausfordernd. In solchen Gruppen werden Helden gemacht. Wir gehen es an“, sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Eine Einigung über den Transfer von Ousmane Dembélé zum FC Barcelona wollte Watzke gestern nicht bestätigen. Laut einem Medienbericht einigten sich der BVB und Barca am Rande der Auslosung auf eine Ablöse von 120 Millionen Euro plus Boni in Höhe von 30 Millionen Euro.



Den deutschen Vize-Meister RB Leipzig hätte es in seiner ersten Saison auf der internationalen Bühne weitaus schlimmer treffen können. Die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl bekommt es in Gruppe G mit dem französischen Champion AS Monaco, dem FC Porto und Besiktas Istanbul zu tun. Großes Ziel aller Clubs ist das Finale am 26. Mai 2018 in Kiew. Der erste Spieltag findet am 12. und 13. September statt.