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Bremen, Frankfurt, Augsburg im Pokal-Achtelfinale

Hamburg. Cupverteidiger Werder Bremen ist erneut in das DFB-Pokal-Achtelfinale eingezogen und setzte sich gestern Abend knapp 2:1 (1:0) gegen Zweitligisten FC St. Pauli durch. In die Runde der besten 16 zogen auch Eintracht Frankfurt und Außenseiter FC Augsburg ein

Hamburg. Cupverteidiger Werder Bremen ist erneut in das DFB-Pokal-Achtelfinale eingezogen und setzte sich gestern Abend knapp 2:1 (1:0) gegen Zweitligisten FC St. Pauli durch. In die Runde der besten 16 zogen auch Eintracht Frankfurt und Außenseiter FC Augsburg ein. Während die Frankfurter in einer spektakulären Begegnung Alemannia Aachen 6:4 (3:1) in Schach hielten, setzten sich die Augsburger 1:0 (0:0) gegen den SC Freiburg durch.Die Bremer wurden ihrer Favoritenrolle gegen St. Pauli gerecht. Aaron Hunt (28.) brachte Werder in Führung, die Charles Takyi (75.) ausglich. Fast postwendend staubte dann aber Naldo (81.) zum verdienten Heimsieg der Bremer ab.Aus für den Hamburger SVBundesliga-Tabellenführer Hamburger SV hat sich im DFB-Pokal bis auf die Knochen blamiert. Durch eine 2:4-Niederlage im Elfmeterschießen beim Drittligisten VfL Osnabrück verpassten die Hamburger den fest eingeplanten Einzug in das Achtelfinale. Ein Fehlschuss von Mladen Petric beendete am Mittwochabend vor 16 100 Zuschauern eine packende Partie mit zahlreichen Wendungen, in der es nach 120 Minuten 3:3 (2:2,0:0) stand und in der beide Mannschaften zwischenzeitlich wie die Sieger aussahen. Einer Blamage knapp entgangen ist VfB Stuttgart, der die Verlängerung für das 3:1 beim "kleinen" VfB aus Lübeck benötigte. Erstliga-Aufsteiger SC Freiburg hatte bei Zweitliga-Vertreter FC Augsburg die erwartet schwere Aufgabe - und konnte diese nicht erfolgreich lösen. Im Gegenteil: Das "goldene Tor" von Daniel Brinkmann (63.) bescherte dem zunehmend überlegenen FC Augsburg einen vollauf verdienten Sieg. dpa