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Biathlon
Biathlon: Laura Dahlmeier kehrt zurück aufs Podium

 Beim letzten Biathlon-Weltcup des Jahres in Le Grand-Bornand lieferte Laura Dahlmeier als Sprint-Zweite ein Top-Ergebnis ab.
Beim letzten Biathlon-Weltcup des Jahres in Le Grand-Bornand lieferte Laura Dahlmeier als Sprint-Zweite ein Top-Ergebnis ab. FOTO: dpa / Franck Fife
Le Grand-Bornand. Laura Dahlmeier ist wieder da, wo sie am liebsten ist: auf dem Podium. Zwar noch nicht ganz oben, aber beim letzten Biathlon-Weltcup des Jahres in Le Grand-Bornand lieferte die 24-Jährige erstmals im Olympia-Winter als Sprint-Zweite ein Top-Ergebnis und den ersehnten Befreiungsschlag ab. „Ich bin sehr, sehr happy und freue mich wahnsinnig“, sagte die siebenmalige Weltmeisterin, die nach ihrem zähen Saisonstart langsam in Fahrt kommt. Wenig später nahm sie lachend bei der Siegerehrung die Blumen und Medaille für ihren ersten Podestplatz der Saison entgegen.

Laura Dahlmeier ist wieder da, wo sie am liebsten ist: auf dem Podium. Zwar noch nicht ganz oben, aber beim letzten Biathlon-Weltcup des Jahres in Le Grand-Bornand lieferte die 24-Jährige erstmals im Olympia-Winter als Sprint-Zweite ein Top-Ergebnis und den ersehnten Befreiungsschlag ab. „Ich bin sehr, sehr happy und freue mich wahnsinnig“, sagte die siebenmalige Weltmeisterin, die nach ihrem zähen Saisonstart langsam in Fahrt kommt. Wenig später nahm sie lachend bei der Siegerehrung die Blumen und Medaille für ihren ersten Podestplatz der Saison entgegen.

Fehlerfrei musste sie sich gestern nur der diesmal überragenden zweimaligen Olympiasiegerin Anastasija Kuzmina geschlagen geben. Doch die Slowakin kann sich gewiss sein: Die Dominatorin der Vorsaison wird in der Verfolgung am Samstag alles dransetzen, ihren 18. Weltcuperfolg zu holen. „Es hat ein bisschen gedauert, dass ich in Form gekommen bin. Und ich bin auch noch nicht bei 100 Prozent“, meinte Dahlmeier. Liefen zuletzt in Hochfilzen nach den enttäuschenden Ergebnissen noch die Tränen, strahlte sie diesmal. Schließlich schaffte die 24-Jährige zugleich auch die Olympia-Norm für Pyeongchang.

Für das Jagdrennen qualifizierten sich auch Vanessa Hinz (1 Fehler) als 18., Franziska Hildebrand (1) als 42. und die zuletzt in Hochfilzen erkrankt fehlende Franziska Preuß (2) als 48.