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Beste Voraussetzungen für das Springturnier im Landgestüt

 Gestütshengst Qui Lago wird unter seinem Besitzer Hans-Günter Klein im März in sein erstes schweres Springen gehen. Foto: cvw
Gestütshengst Qui Lago wird unter seinem Besitzer Hans-Günter Klein im März in sein erstes schweres Springen gehen. Foto: cvw
Zweibrücken. Ein vielversprechendes Nennungsergebnis, eine willige Helferschar und großzügige Sponsoren sind schon im Vorfeld des großen Zweibrücker Springturniers vom 16. bis 18. März im Landgestüt als Erfolgsgaranten anzusehen

Zweibrücken. Ein vielversprechendes Nennungsergebnis, eine willige Helferschar und großzügige Sponsoren sind schon im Vorfeld des großen Zweibrücker Springturniers vom 16. bis 18. März im Landgestüt als Erfolgsgaranten anzusehen. Nach dem Wechsel des Vorstandes beim Reit- und Fahrverein Zweibrücken verständigten sich Gestütsleiter Alexander Kölsch und Therese Willmen, Leiterin der Besamungsstation im Landgestüt, darauf, zunächst nur ein Springturnier auszurichten. "Springen lockt weit mehr Zuschauer an als Dressur", weiß Kölsch aus jahrelangen Beobachtungen. Außerdem verfügt die Region über deutlich mehr hochkarätige Spring- als Dressurreiter und auch bei den Zuchthengsten im Landgestüt liegt der Schwerpunkt eindeutig auf den Springtalenten."Es sieht gut aus", beantwortet Turnierleiter Kölsch die Frage nach dem Sponsoring. Und ergänzt mit einem Lächeln: "Natürlich ist nach oben noch Luft." Um die Vorbereitungen und die Organisation des Turniers kümmern sich mit dem RFV, dem Pferdezuchtverein Zweibrücken und Umgebung sowie dem Förderverein Kulturgut Zweibrücker Pferd gleich drei Zusammenschlüsse. Den Bedarf an Helfern allein während der Turniers schätzt Kölsch auf rund 100 Köpfe. 13 Springprüfungen sind ausgeschrieben: Neben Einstiegsprüfungen für Nachwuchspferde stehen als Höhepunkte, das Mächtigkeitsspringen am Samstag und das Zwei-Sterne-S-Springen am Sonntag im Mittelpunkt. cvw