| 23:30 Uhr

Beim TSC Zweibrücken soll endlich der Knoten platzen

Bezirksliga Westpfalz: Der Trainer des TSC Zweibrücken, Sanel Nuhic, ist es fast schon leid vom Gegner - wie am Sonntag von Mackenbach - Komplimente zu bekommen, um am Ende doch mit leeren Händen da zu stehen. "Ich kann der Mannschaft nichts vorwerfen. Die jungen Spieler versuchen alles", sagt Nuhic (Foto: pma)

Bezirksliga Westpfalz: Der Trainer des TSC Zweibrücken, Sanel Nuhic, ist es fast schon leid vom Gegner - wie am Sonntag von Mackenbach - Komplimente zu bekommen, um am Ende doch mit leeren Händen da zu stehen. "Ich kann der Mannschaft nichts vorwerfen. Die jungen Spieler versuchen alles", sagt Nuhic (Foto: pma). Am Sonntag, 15 Uhr, unternimmt der TSC gegen den SV Katzweiler den nächsten Versuch, die ersten Punkte einzufahren. Dabei muss Nuhic auf den talentierten Tobias Schön verzichten.Katzweiler steht im Mittelfeld der Tabelle. "Wozu die Mannschaft in der Lage ist, hat sie beim 1:0-Sieg gegen den FK Pirmasens II gezeigt", warnt Nuhic vor Katzweiler. Der TSC wird sich in dem Heimspiel nicht verstecken, sondern versuchen, das Heft in die Hand zu nehmen. "Ich hoffe, dass in dem Spiel der Knoten platzt."

Die VB Zweibrücken stehen mit 13 Punkten auf dem neunten Platz. Die Punkte holte das Team des Trainergespanns Johannes Müller und Christoph Gensch alle am heimischen Hornbachstaden. Auswärts kassierten die VBZ nur Niederlagen. "Das wollen wir am Sonntag in Hauenstein ändern", sagt Christoph Gensch. Eine entscheidende Rolle spielt dabei auch der Platz. "Auf dem kleinen Ausweichplatz in Hauenstein ist vieles dem Glück überlassen." Dort ist jeder Abstoß oder sogar jeder Einwurf eine Torvorlage. Dazu habe Hauenstein mit Wolfgang Flick einen routinierten und torgefährlichen Angreifer.

Bezirksklasse Süd: Nach zwei Niederlagen - 0:1 in Contwig und 1:3 in Waldfischbach - möchte Knopps Trainer Bernd Sefrin wieder einen Sieg, um den guten Platz "nicht zu verschenken". Dabei warnt Sefrin seine Mannschaft davor, am Samstag, 16.30 Uhr, das Schlusslicht Busenberg zu unterschätzen. Wenn seine Mannschaft an die Leistung des Nachholspiels in Waldfischbach anknüpfe, dann sei sie Favorit. "Wenn wir spielen, wie in Contwig wird es schwer." sf