| 23:06 Uhr

30 Punkte visieren die Homburger Handballer an

Homburg. Nach fünf Niederlagen in Folge stehen die Handballer des TV Homburg (TVH) in der Handball-Oberliga Rheinhessen/Pfalz/Saarland unter Zugzwang. Nach der 24:37-Niederlage am Wochenende gegen den neuen Tabellenführer VTV Mundenheim war TVH-Trainer Dirk Alles (Foto: pma) vor allem über die Nachlässigkeiten in der zweiten Halbzeit verärgert

Homburg. Nach fünf Niederlagen in Folge stehen die Handballer des TV Homburg (TVH) in der Handball-Oberliga Rheinhessen/Pfalz/Saarland unter Zugzwang. Nach der 24:37-Niederlage am Wochenende gegen den neuen Tabellenführer VTV Mundenheim war TVH-Trainer Dirk Alles (Foto: pma) vor allem über die Nachlässigkeiten in der zweiten Halbzeit verärgert.Wiedergutmachung steht deshalb an diesem Samstag ab 19.30 Uhr beim Drittletzten TV Bad Ems auf dem Plan. Mit einem Sieg könnten die Homburger wichtige Punkte im Kampf um den Klassenverbleib zu sammeln. Optimistisch stimmt Alles, dass Spielmacher Steffen Ecker, der wegen einer Oberschenkelzerrung zuletzt fehlte, wieder dabei ist. Dagegen wird Alexander Shamkuts, der aus disziplinarischen Maßnahmen aus der Mannschaft genommen worden war, in dieser Saison nicht mehr für den TVH auflaufen. "Shamkuts hat für einige Unruhe gesorgt", begründete Ecker die Maßnahme. Um im Kampf um den Klassenverbleib auf der sicheren Seite zu sein, haben die Homburger 30 Punkte im Visier. Sie belegen derzeit Platz acht mit 26:26-Punkten.Allerdings warnt Abteilungsleiter Jörg Ecker davor, den Gegner zu unterschätzen. Zählten doch Uwe Hens und Alexander Ulges zu den zehn besten Torjägern der Oberliga. "Uns muss es gelingen sie auszuschalten, wenn wir Erfolg haben wollen", gibt Ecker als Marschroute aus. mh