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Vier weitere Festnahmen nach Anti-Terror-Razzia

London. Wenige Tage nach einer Anti-Terror-Razzia in London hat die Polizei vier weitere Verdächtige festgenommen. Zwei 18-jährige Frauen sowie eine 19-Jährige seien gestern Morgen im Osten der britischen Hauptstadt festgenommen worden, teilte die Londoner Polizei mit. Den Frauen werde die Vorbereitung, Anstiftung und Verübung von Terrorakten zur Last gelegt. Am Sonntag wurde den Angaben zufolge außerdem die 21-Jährige festgenommen, die bei der Razzia am Donnerstag im nördlichen Stadtteil Harlesden angeschossen und daher zunächst stationär im Krankenhaus behandelt worden war. Vor den vier Frauen waren in Harlesden sowie in Kent bereits drei Frauen und drei Männer, darunter ein 16-Jähriger, unter Terrorverdacht festgenommen worden. Ihnen werden dieselben Vergehen zur Last gelegt wie den vier später festgenommenen Frauen. Die Polizei hatte nach eigenen Angaben das gestürmte Haus in Harlesden schon länger beobachtet. afp

Wenige Tage nach einer Anti-Terror-Razzia in London hat die Polizei vier weitere Verdächtige festgenommen. Zwei 18-jährige Frauen sowie eine 19-Jährige seien gestern Morgen im Osten der britischen Hauptstadt festgenommen worden, teilte die Londoner Polizei mit. Den Frauen werde die Vorbereitung, Anstiftung und Verübung von Terrorakten zur Last gelegt. Am Sonntag wurde den Angaben zufolge außerdem die 21-Jährige festgenommen, die bei der Razzia am Donnerstag im nördlichen Stadtteil Harlesden angeschossen und daher zunächst stationär im Krankenhaus behandelt worden war. Vor den vier Frauen waren in Harlesden sowie in Kent bereits drei Frauen und drei Männer, darunter ein 16-Jähriger, unter Terrorverdacht festgenommen worden. Ihnen werden dieselben Vergehen zur Last gelegt wie den vier später festgenommenen Frauen. Die Polizei hatte nach eigenen Angaben das gestürmte Haus in Harlesden schon länger beobachtet.

Ebenfalls am vergangenen Donnerstag war ein mit Messern bewaffneter Mann in unmittelbarer Nähe des britischen Parlaments festgenommen worden. Die beiden Fälle hängen nach Angaben der Ermittler jedoch nicht miteinander zusammen. In Großbritannien gilt seit August 2014 die zweithöchste Terrorwarnstufe vier.