| 23:11 Uhr

Gegen Russland
US-Finanzministerium erweitert Sanktionsliste

 Donald Trump.
Donald Trump. FOTO: dpa / Evan Vucci
Washington. (dpa) Die USA haben ihre Russland-Sanktionen auf 38 weitere Personen und Firmen erweitert. Das hat das Finanzministerium in Washington gestern bekanntgegeben, gleichzeitig mit einem Besuch des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko bei US-Präsident Donald Trump. Die Sanktionen richten sich gegen Russlands Ukraine-Politik.

(dpa) Die USA haben ihre Russland-Sanktionen auf 38 weitere Personen und Firmen erweitert. Das hat das Finanzministerium in Washington gestern  bekanntgegeben, gleichzeitig mit einem Besuch des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko bei US-Präsident Donald Trump. Die Sanktionen richten sich gegen Russlands Ukraine-Politik.

Mit ihrer Hilfe sollen Separatisten und ihre Helfer in der Ostukraine gezielt getroffen werden, ebenso wie Personen und Firmen, die in Zusammenhang mit der Annexion der Halbinsel Krim stehen. Einige der neu aufgenommenen Firmen stehen im Verdacht, bisher bestehende Sanktionen gebrochen zu haben. „Dies wird den Druck auf Russland erhöhen, in Richtung einer diplomatischen Lösung zu arbeiten“, sagte US-Finanzminister Steven Mnuchin.

US-Präsident Donald Trump wird sich am Rande des G20-Gipfels in Hamburg wohl erstmals mit Russlands Staatschef Wladimir Putin treffen. Dabei dürfte auch das Thema Ukraine zur Sprache kommen.



(dpa)