| 23:20 Uhr

Helfer in der Kritik
Seenotretter setzen ihren Einsatz im Mittelmeer aus

Rom. () Wegen Sicherheitsrisiken im Mittelmeer vor Libyen unterbrechen mehrere Hilfsorganisationen ihre Missionen zur Rettung von Migranten. Einen Tag nach der Ankündigung von Ärzte ohne Grenzen zogen gestern die deutsche Organisation Sea Eye und später auch Save the Children nach. „Grund dafür ist die veränderte Sicherheitslage im westlichen Mittelmeer“, teilte die Regensburger Gruppe Sea Eye mit. Ihr Gründer Michael Buschheuer sagte gestern, die libysche Küstenwache habe unmissverständlich klar gemacht, dass seine Organisation unerwünscht sei.

() Wegen Sicherheitsrisiken im Mittelmeer vor Libyen unterbrechen mehrere Hilfsorganisationen ihre Missionen zur Rettung von Migranten. Einen Tag nach der Ankündigung von Ärzte ohne Grenzen zogen gestern die deutsche Organisation Sea Eye und später auch Save the Children nach. „Grund dafür ist die veränderte Sicherheitslage im westlichen Mittelmeer“, teilte die Regensburger Gruppe Sea Eye mit. Ihr Gründer Michael Buschheuer sagte gestern, die libysche Küstenwache habe unmissverständlich klar gemacht, dass seine Organisation unerwünscht sei.