| 22:20 Uhr

Schulz-Effekt hat laut Umfrage nachgelassen

 Der Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz. Foto: Kusch/dpa
Der Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz. Foto: Kusch/dpa FOTO: Kusch/dpa
Mainz. Der Schulz-Effekt hat laut dem am Freitag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" spürbar nachgelassen. Bei der Frage nach dem bevorzugten Bundeskanzler liegt Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) mit 48 Prozent Zustimmung wieder spürbar vor SPD-Kandidat Martin Schulz, den sich 40 Prozent als Kanzler wünschen. Vor einem Monat lagen beide mit jeweils 44 Prozent gleichauf. Auch in der Sonntagsfrage konnte sich die CDU wieder stärker absetzen. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen CDU/CSU auf 35 Prozent und damit einen Punkt mehr als im März. Die SPD käme auf 32 Prozent. Auch bei den übrigen Parteien blieben die Werte unverändert: Drittstärkste Kraft wäre die AfD mit neun Prozent, vor der Linken mit acht, den Grünen mit sieben und der FDP mit fünf Prozent. afp

Der Schulz-Effekt hat laut dem am Freitag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" spürbar nachgelassen. Bei der Frage nach dem bevorzugten Bundeskanzler liegt Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) mit 48 Prozent Zustimmung wieder spürbar vor SPD-Kandidat Martin Schulz, den sich 40 Prozent als Kanzler wünschen. Vor einem Monat lagen beide mit jeweils 44 Prozent gleichauf. Auch in der Sonntagsfrage konnte sich die CDU wieder stärker absetzen. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen CDU/CSU auf 35 Prozent und damit einen Punkt mehr als im März. Die SPD käme auf 32 Prozent. Auch bei den übrigen Parteien blieben die Werte unverändert: Drittstärkste Kraft wäre die AfD mit neun Prozent, vor der Linken mit acht, den Grünen mit sieben und der FDP mit fünf Prozent.