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Rückblende
10. November

Am 10. November 1993 beschloss der Aufsichtsrat der Karstadt AG, die Hertie Waren- und Kaufhaus GmbH zu übernehmen. Foto: Christophe Gateau/dpa
Am 10. November 1993 beschloss der Aufsichtsrat der Karstadt AG, die Hertie Waren- und Kaufhaus GmbH zu übernehmen. Foto: Christophe Gateau/dpa FOTO: dpa / Christophe Gateau
Was geschah am 10. November?


2016 explodiert vor dem deutschen Generalkonsulat in der nordafghanischen Stadt Masar-i-Scharif eine Autobombe und tötet sechs Menschen. Deutsche kommen nicht zu Schaden.


2013 wird bei Bürgerentscheiden in München, Garmisch-Partenkirchen, Traunstein und Berchtesgaden eine Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2022 abgelehnt.


2008 wird die EU Soldaten und Kriegsschiffe in den Kampf gegen Piraten vor der Küste Somalias schicken. Die EU-Außenminister beschließen, dass die Marine-Einheiten in der „Operation Atalanta“ ab Mitte Dezember 2008 einsatzbereit sein sollen.




1983 wird der erste Computervirus vom Studenten Fred Cohen an der University of Southern California präsentiert. Das kleine Programm kann ähnlich wie ein biologisches Virus seine Umgebung verändern und sich weiter vermehren.


1848 marschieren preußische Truppen unter Friedrich von Wrangel in Berlin ein und beenden ohne nennenswerten Widerstand die dortige Revolution.


Was geschah am 11. November?


2016 erlaubt der Bundestag klinische Studien an Demenzkranken.


2008 nimmt in Indonesien ein in Deutschland entwickeltes Tsunami-Frühwarnsystem offiziell den Betrieb auf.


2003 stellt die Magnetschwebebahn Transrapid auf der 30 Kilometer langen Strecke zwischen dem Flughafen und dem Zentrum von Shanghai einen Geschwindigkeitsrekord von 501 Kilometern pro Stunde auf.


1993 beschließt der Aufsichtsrat der Karstadt AG, des größten deutschen Warenhauskonzerns, die Übernahme der Hertie Waren- und Kaufhaus GmbH.


1918 wird der Erste Weltkrieg mit dem Waffenstillstand von Compiègne zwischen dem Deutschen Reich und den Westmächten beendet. Kaiser Wilhelm II. geht ins Exil in die Niederlande.


1918 verzichtet nach dem Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie Kaiser Karl I. auf die Regierungsgeschäfte, ohne jedoch formell abzudanken.


1918 übernimmt Jozef Pilsudski die Militärgewalt im deutsch besetzten Warschau und drei Tage später als Vorläufiger Staatschef die politische Macht in Polen. Der 11. November ist nun Polens Unabhängigkeitstag.