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Seenotrettung von Flüchtlingen
Rettungsschiff „Lifeline“ darf in Malta anlegen

Valletta/Rom. Nach einer tagelangen Blockade geht die Odyssee für 230 aus Seenot gerettete Migranten und die deutsche Besatzung des Rettungsschiffes „Lifeline“ auf dem Mittelmeer zu Ende. Das Schiff der Dresdner Organisation Mission Lifeline darf in Malta anlegen – allerdings unter der Bedingung, dass die Flüchtlinge an Bord auf mehrere EU-Länder verteilt werden.

Die Regierung in Valletta erklärte gestern, dass sich vier Mitgliedsstaaten bereiterklärt hätten; zwei weitere würden eine Beteiligung prüfen.