| 23:22 Uhr

Premierministerin May steuert wohl auf harten Bruch mit der EU zu

London. Es mehren sich Anzeichen, dass die britische Regierung beim Brexit auf Konfrontationskurs zur EU gehen wird. Medien in Großbritannien spekulierten, Premierministerin Theresa May werde sich morgen in ihrer Grundsatzrede zum Brexit in Sachen Einwanderung von EU-Bürgern unnachgiebig zeigen. Eher werde sie Großbritannien aus dem europäischen Binnenmarkt und der Zollunion führen, berichtete der "Telegraph". May werde für einen "sauberen" Schnitt mit der EU werben. Bis spätestens Ende März will sie die Austrittserklärung des Landes nach Brüssel schicken. Agentur

Es mehren sich Anzeichen, dass die britische Regierung beim Brexit auf Konfrontationskurs zur EU gehen wird. Medien in Großbritannien spekulierten, Premierministerin Theresa May werde sich morgen in ihrer Grundsatzrede zum Brexit in Sachen Einwanderung von EU-Bürgern unnachgiebig zeigen. Eher werde sie Großbritannien aus dem europäischen Binnenmarkt und der Zollunion führen, berichtete der "Telegraph". May werde für einen "sauberen" Schnitt mit der EU werben. Bis spätestens Ende März will sie die Austrittserklärung des Landes nach Brüssel schicken.

Der Chef der oppositionellen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, warnte indes vor einem Handelskrieg mit der EU. Die Äußerungen Hammonds seien ein "Rezept für eine Art Handelskrieg mit Europa in der Zukunft", sagte Corbyn gestern Abend der BBC.