| 23:58 Uhr

Drei Akkreditierungsanfragen abgelehnt
Nun weist auch die Nato russische Diplomaten aus

Moskau/Brüssel. Im Fall des Nervengiftanschlags auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter im englischen Salisbury hat sich die Nato den Strafmaßnahmen vieler Staaten gegen Russland angeschlossen. Das Bündnis ließ gestern sieben Mitarbeiter der russischen Nato-Vertretung ausweisen. Zudem sollen drei Akkreditierungsanfragen abgelehnt werden.

Im Fall des Nervengiftanschlags auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter im englischen Salisbury hat sich die Nato den Strafmaßnahmen vieler Staaten gegen Russland angeschlossen. Das Bündnis ließ gestern sieben Mitarbeiter der russischen Nato-Vertretung ausweisen. Zudem sollen drei Akkreditierungsanfragen abgelehnt werden.

(dpa)