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Reaktion auf Äußerung von CDU-Vize Thomas Strobl
Lindner will keine neuen Gespräche über Jamaika

Berlin. Der FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzende Christian Lindner hat bekräftigt, dass seine Partei in dieser Legislaturperiode nicht mehr für Jamaika-Gespräche zur Verfügung steht. Er reagierte damit gestern auf Äußerungen von CDU-Vize Thomas Strobl, der für den Fall eines Ausstiegs der SPD aus der Koalition keine Notwendigkeit für eine rasche Neuwahl sieht und zwei Alternativen aufzählte: nochmalige Gespräche über ein Jamaika-Bündnis mit Grünen und FDP sowie eine Minderheitsregierung.