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Wegen Falschaussage
Frauke Petry muss wegen Meineids vor Gericht

Dresden. Das Landgericht Dresden hat die Anklage gegen die frühere AfD-Chefin Frauke Petry wegen Meineides zur Hauptverhandlung zugelassen. Die 43-Jährige soll 2015 vor dem sächsischen Wahlprüfungsausschuss wahrheitswidrige Angaben gemacht haben. dpa

Petry hatte einen Irrtum eingeräumt, zugleich aber versichert, nicht absichtlich falsch ausgesagt zu haben. Bei den Vorwürfen geht es um Angaben zu Darlehen der Kandidaten für die Finanzierung des AfD-Landtagswahlkampfes 2014.