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Evangelische Kirchensynode in Ulm eröffnet

Ulm. Evangelische und katholische Kirche haben zum Auftakt der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ihre Gemeinsamkeiten unterstrichen. Wer die Unterschiede zu Konflikten stilisiere, übersehe die "fundamentale Tatsache, dass wir gemeinsam auf das eine Wort Gottes hören", sagte der scheidende EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber gestern in Ulm

Ulm. Evangelische und katholische Kirche haben zum Auftakt der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ihre Gemeinsamkeiten unterstrichen. Wer die Unterschiede zu Konflikten stilisiere, übersehe die "fundamentale Tatsache, dass wir gemeinsam auf das eine Wort Gottes hören", sagte der scheidende EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber gestern in Ulm. Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, sagte, der Weg in die Zukunft sei eine "Ökumene auf Augenhöhe". Mit 67 Jahren scheidet der Berliner Bischof Huber während der fünftägigen Synodentagung als Ratsvorsitzender aus. Offizielle Bewerber für seine Nachfolge gibt es nicht. epd