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Bericht der Bundesregierung
Bericht: Rechte Gewalt nimmt im Osten ab

Berlin. Die Zahl der rechtsextremen Gewalttaten in Ostdeutschland ist 2017 laut einem vorläufigen Bericht der Bundesregierung gesunken – allerdings nicht so stark wie bundesweit.

Das schreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf den Jahresbericht zur Deutschen Einheit, der heute im Kabinett beschlossen werden soll. Danach sank die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten im Vorjahr bundesweit von 1600 auf 1054 – ein Rückgang um 34 Prozent. In den neuen Ländern sank die Zahl von 774 auf 572 – ein Minus von lediglich 26 Prozent.