| 23:50 Uhr

Krieg der Worte
Streit zwischen Nordkorea und USA eskaliert

Washington/Seoul. Nordkorea hat mit persönlichen Attacken gegen Donald Trump und der Androhung eines Atomwaffentests über dem Pazifik auf die martialischen Drohungen des US-Präsidenten reagiert. Machthaber Kim Jong Un nannte Trump einen „geisteskranken, dementen US-Greis“, der für seine Rede vor der UN-Vollversammlung „teuer bezahlen“ werde. Trump habe ihn und sein Land „vor den Augen der Welt beleidigt und die wildeste Kriegserklärung der Geschichte abgegeben“. Der Amerikaner hatte am Dienstag in New York gedroht, sein Land würde Nordkorea „völlig zerstören“, falls Pjöng­jang im Streit um sein Atom- und Raketenprogramm nicht einlenke. Die neuerlichen Verbalattacken konterte Trump gestern abermals. Kim sei „offensichtlich ein Verrückter“.

Nordkorea hat mit persönlichen Attacken gegen Donald Trump und der Androhung eines Atomwaffentests über dem Pazifik auf die martialischen Drohungen des US-Präsidenten reagiert. Machthaber Kim Jong Un nannte Trump einen „geisteskranken, dementen US-Greis“, der für seine Rede vor der UN-Vollversammlung „teuer bezahlen“ werde. Trump habe ihn und sein Land „vor den Augen der Welt beleidigt und die wildeste Kriegserklärung der Geschichte abgegeben“. Der Amerikaner hatte am Dienstag in New York gedroht, sein Land würde Nordkorea „völlig zerstören“, falls Pjöng­jang im Streit um sein Atom- und Raketenprogramm nicht einlenke (wir berichteten).