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20 000 Sicherheitskräfte im Einsatz
Argentinien will Gewalt bei G20-Gipfel verhindern

Buenos. Die argentinische Regierung will beim G20-Gipfel in Buenos Aires keine gewalttätigen Proteste zulassen. „Wer demonstrieren will, hat das Recht dazu, aber unter einer Bedingung: Es muss friedlich bleiben“, sagte Sicherheitsministerin Patricia Bullrich gestern.

„Gewalttätige Aktionen dürfen nicht vorkommen. Wir werden sehr streng sein.“ Beim Gipfel der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) in der argentinischen Hauptstadt am 30. November und 1. Dezember werden über 20 000 Sicherheitskräfte im Einsatz sein.