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Wegen Diesel-Krise
Altmaier fordert Milliarden von Auto-Konzernen

Berlin. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat die deutschen Auto-Industrie aufgefordert, hohe „zweistellige Milliardenbeträge“ zu investieren, um bei der Elektromobilität den Anschluss an die internationale Konkurrenz nicht zu verlieren. Die Dieselkrise erfordere eine grundlegende Kurskorrektur. Die Konzerne müssten „ihr Fehlverhalten ausbügeln und ihre Geschäftsmodelle an die ökologische und digitale Zukunft anpassen“, sagte Altmaier der „Bild“-Zeitung. Die Elektroautos der Zukunft müssten in Deutschland gebaut werden, „da haben die Autokonzerne unverständlich lange gezögert“. Er sprach sich gegen Dieselfahrverbote aus. Denn es dürfe keine Bestrafung derer geben, „die sich auf die Zusicherungen der Autoindustrie verlassen haben“.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat die deutschen Auto-Industrie aufgefordert, hohe „zweistellige Milliardenbeträge“ zu investieren, um bei der Elektromobilität den Anschluss an die internationale Konkurrenz nicht zu verlieren. Die Dieselkrise erfordere eine grundlegende Kurskorrektur. Die Konzerne müssten „ihr Fehlverhalten ausbügeln und ihre Geschäftsmodelle an die ökologische und digitale Zukunft anpassen“, sagte Altmaier der „Bild“-Zeitung. Die Elektroautos der Zukunft müssten in Deutschland gebaut werden, „da haben die Autokonzerne unverständlich lange gezögert“. Er sprach sich gegen Dieselfahrverbote aus. Denn es dürfe keine Bestrafung derer geben, „die sich auf die Zusicherungen der Autoindustrie verlassen haben“.