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Syrische Regierungstruppen rücken in Ost-Ghuta weiter vor
39 Tote bei Absturz von russischem Militärflugzeug

Moskau.

Beim Absturz eines russischen Militärflugzeugs in Syrien sind gestern alle 39 Insassen ums Leben gekommen. Die Maschine sei wegen eines technischen Problems bei der Landung auf dem russischen Luftwaffenstützpunkt Hmeimim abgestürzt, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Die syrischen Regierungstruppen setzten unterdessen ihren Vormarsch in der Rebellenenklave Ost-Ghuta fort. Heute berät der UN-Sicherheitsrat in einer Dringlichkeitssitzung über die gescheiterte Waffenruhe.