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Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt

Genf. In nur einer Woche hat sich die Zahl der mutmaßlich mit Ebola infizierten Menschen in der Demokratischen Republik Kongo auf 62 verdoppelt. Zwischen dem 2. und 9. September seien 31 neue Fälle registriert worden, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestern in Genf mit. Agentur

35 Patienten seien bislang gestorben. Der Ausbruch im Kongo geht nach Expertenangaben auf einen anderen Ebola-Stamm zurück als jener in Westafrika. Nach WHO-Angaben erfolgte die ursprüngliche Virus-Übertragung im Kongo durch den Verzehr von Wildfleisch.