Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 23:14 Uhr

Wirbelsturm im Südpazifik
Taifun „Gita“ verwüstet Inselstaat Tonga

Nuku‘alofa. Der tropische Wirbelsturm „Gita“ hat im südpazifischen Inselstaat Tonga schwere Schäden angerichtet. Am stärksten habe der Taifun auf der bevölkerungsreichsten Insel Tongatapu sowie auf der Nachbarinsel Eua gewütet, hieß es gestern in einem Bericht des Roten Kreuzes. Das Parlamentsgebäude, Häuser, Schulen, eine katholische Kirche seien zerstört, Felder und Ernten verwüstet worden. Rund 80 000 Menschen seien von den Zerstörungen betroffen. Die Regierung des Königreichs Tonga verhängte aus Sicherheitsgründen eine Ausgangssperre für die Hauptstadt Nuku‘alofa. kna

Der tropische Wirbelsturm „Gita“ hat im südpazifischen Inselstaat Tonga schwere Schäden angerichtet. Am stärksten habe der Taifun auf der bevölkerungsreichsten Insel Tongatapu sowie auf der Nachbarinsel Eua gewütet, hieß es gestern in einem Bericht des Roten Kreuzes. Das Parlamentsgebäude, Häuser, Schulen, eine katholische Kirche seien zerstört, Felder und Ernten verwüstet worden. Rund 80 000 Menschen seien von den Zerstörungen betroffen. Die Regierung des Königreichs Tonga verhängte aus Sicherheitsgründen eine Ausgangssperre für die Hauptstadt Nuku‘alofa.

Die neuseeländische Regierung sowie Hilfsorganisationen sicherten Tonga Unterstützung zu. Die Caritas Neuseeland habe bereits Soforthilfen zur Verfügung gestellt; Teams seien vor Ort, um sich einen Überblick über die Lage und die Bedürfnisse der Betroffenen zu machen. Nach Angaben der Caritas führten bis zu elf Meter hohe Wellen sowie schwere Regenfälle in weiten Teilen der Inseln zu Überschwemmungen. Durch das Hochwasser sei die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Wasser gefährdet, hieß es in einer Mitteilung. Auf der Hauptinsel Tongatapu gibt es den Angaben zufolge derzeit keinen Strom.

Taifun „Gita“ war am Montag mit Spitzengeschwindigkeiten von 233 Stundenkilometern über Tonga hinweggefegt. Angaben zu Toten und Verletzten lagen gestern nicht vor.