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21. September und 22. September
Rückblende

Was geschah am 21. September?

1869 zerstört ein Feuer die Dresdner Semperoper. Der Architekt Gottfried Semper hatte das Königliche Hoftheater von 1838 bis 1841 erbaut.



1937 erscheint das Buch „Der kleine Hobbit“ von J.R.R. Tolkien in Großbritannien.

1949 tritt in der Bundesrepublik Deutschland tritt neues Pressegesetz in Kraft. Die Herausgabe von Presseerzeugnissen unterliegt nun nicht mehr der besonderen Erlaubnis und Zensur der Alliierten.

1979 wird der zentralafrikanische Kaiser Bokassa I. während eines Libyen-Aufenthalts mit Hilfe Frankreichs gestürzt. Ex-Präsident David Dacko wird wieder Staatschef und ruft die Republik aus.

1999 verwüstet ein Erdbeben der Stärke 7,6 die taiwanesische Region Nantou im Zentrum der Insel. Mindestens 2400 Menschensterben.

2014 erklärt die afghanische Wahlkommission den ehemaligen Finanzminister Aschraf Ghani zum Nachfolger von Präsidenten Hamid Karsai.

Was geschah am 22. September?

1499 beendet der Frieden von Basel den Schwabenkrieg des deutschen Königs Maximilian I. gegen die Eidgenossen. Die Eidgenossen scheiden damit de facto aus dem Reich aus.

1869 wird die Oper „Das Rheingold“ von Richard Wagner in München uraufgeführt.

1984 gedenken auf dem Schlachtfeld von Verdun Bundeskanzler Helmut Kohl und der französische Staatspräsident François Mitterrand Hand in Hand der Gefallenen beider Weltkriege.

1989 kommen durch einen Anschlag der Terrororganisation Irisch-

Republikanische Armee (IRA) auf eine Musikschule der britischen Armee in Südengland elf Soldaten ums Leben.

1994 strahlt der amerikanische Fernsehsender NBC die erste Folge

der Sitcom „Friends“ aus.

2009 bekennen sich Staats- und Regierungschefs aus aller Welt beim UN-Klimagipfel in New York zum nachhaltigen Abbau der Treibhausgase.

2014 beginnt das bis dahin größte in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff, die 348 Meter lange „Quantum of the Seas“, seine erste Fahrt von der Meyer Werft in Papenburg über die Ems in die Nordsee.

2018 sterben bei einem Anschlag auf eine Militärparade in der iranischen Stadt Ahwas 25 Menschen, darunter viele Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden. Die Täter sollen Anhänger der Terrormiliz IS sein.