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18. Juli
Rückblende

Was geschah am 18. Juli?

2018 endet nach zwei Jahren formell der Ausnahmezustand in der Türkei. Staatschef Recep Tayyip Erdogan verlängert den nach dem Putschversuch im Juli 2016 ausgerufenen Notstand nicht.


2014 erklärt Kapitän Philipp Lahm fünf Tage nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft überraschend seinen Rücktritt aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.




2009 versinken bei einem Erdrutsch in Nachterstedt in Sachsen-Anhalt ein Doppelhaus sowie die Hälfte eines weiteren Mehrfamilienhauses in einem Bergbau-See. Drei Menschen kommen ums Leben.


2004 bringt eine europäische Ariane-5-Trägerrakete von Kourou in Französisch-Guyana „Telesat Anik F2“, den weltgrößten Kommunikationssatelliten, in seine Umlaufbahn.
1994 werden bei einem Anschlag auf ein jüdisches Zentrum in Buenos Aires 85 Menschen getötet und mehr als 300 verletzt.


1984 erschießt in San Diego (Kalifornien) ein arbeitsloser Vietnamveteran in einem Schnellrestaurant wahllos 21 Menschen und wird dann von der Polizei getötet.


1969 unterzeichnen Bundeswirtschaftsminister Karl Schiller (SPD) und 18 Bergbauunternehmen in Essen den Gründungsvertrag der Gesamtgesellschaft „Ruhrkohle-AG“ (RAG).


1949 nimmt die „Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft“ (FSK) mit der Begutachtung des Films „Intimitäten“ von Paul Martin ihre Arbeit auf.


1924 gründet die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) in Halle/Saale ihre eigene Wehrorganisation, den Roten Frontkämpferbund (RFB).

GEBURTSTAGE

1979 Karl Angerer (40), deutscher Bobfahrer.


1954 Franziska Troegner (65), deutsche Schauspielerin („Charlie und die Schokoladenfabrik“).


1939 Brian Auger (80), britischer Jazzrock-Organist, Band Trinity mit Julie Driscoll („Save me“, „Road to Cairo“).


1909 Andrej Gromyko, sowjetischer Politiker, Außenminister 1957-1985, Staatsoberhaupt 1985-1988, gest. 1989.


1864 Ricarda Huch, deutsche Schriftstellerin („Herbstfeuer“, „Lebenslauf des heiligen Wonnebald Pück“), gest. 1947.

TODESTAGE

2014 Dietmar Schönherr, österreichischer Schauspieler („Raumpatrouille“) und Moderator („Wünsch Dir was“), geb. 1926.


1374 Francesco Petrarca, italienischer Dichter und Humanist, seine Liebeslyrik in Sonettform machte ihn zum Begründer der italienischen und teilweise europäischen Liebesdichtung, geb. 1304. (dpa)