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16. April
Rückblende

Was geschah am 16. April?

2018 werden in den USA die Pulitzer-Preise verliehen, die höchste Auszeichnung der Medienbranche. Bedacht werden unter anderem die Journalisten, die in der „New York Times“ und im „New Yorker“ die Missbrauchsaffäre um Filmproduzent Harvey Weinstein aufdeckten.


2014 verunglückt die Fähre „Sewol“ vor der südkoreanischen Küste auf dem Weg zur Ferieninsel Cheju und sinkt. Von den 476 Menschen an Bord sterben nach offiziellen Angaben 295, neun gelten als vermisst.




2003 bekräftigt Papst Johannes Paul II. in seiner 14. Enzyklika „Ecclesia de Eucharistia“ , dass der Vatikan ein gemeinsames Abendmahl von Katholiken und Protestanten untersagt.


1999 öffnet das Landgericht Mannheim in einem Prozess mit bundesweiter Signalwirkung den Weg zu niedrigeren Strompreisen auch für private Endverbraucher.


1982 wird in der Erlanger Universitätsklinik Oliver geboren, das erste deutsche „Retortenbaby“.


1972 startet die „Apollo 16“-Mission mit den Astronauten John Young, Thomas Mattingly und Charles Duke von Cape Canaveral zu ihrem Flug zum Mond. Dort landen sie am 21. April koordinierter Weltzeit (UTC).


1917 kehrt Wladimir Iljitsch Lenin aus dem Schweizer Exil nach Russland zurück.


1914 findet in Bremen die Gründungsversammlung der Behring-Werke G.m.b.H Bremen und Marburg statt. Die Gründung des Pharma-Unternehmens ist auf den 19. April 1914 datiert.


1871 unterschreibt Kaiser Wilhelm I. die am 14. April vom Reichstag verabschiedete Verfassung des Deutschen Kaiserreiches. Am 4. Mai wird das Dokument veröffentlicht.

GEBURTSTAGE

1977 Alek Wek (42), britisches Model (Buch „Nomadenkind“).

1954 Ellen Barkin (65), US-Schauspielerin („Sea of Love“).


1954 Sibylle Lewitscharoff (65), deutsche Schriftstellerin („Blumenberg“).


1944 Elmar Wepper (75), deutscher Schauspieler („Kirschblüten – Hanami“, Serie „Zwei Münchner in Hamburg“).


1919  Merce Cunningham, amerikanischer Tänzer und Choreograph, gründete 1953 das New Yorker Ensemble „Merce Cunningham Dance Company“, gest. 2009.

TODESTAGE

2004 Karin Eickelbaum, deutsche Schauspielerin („Tatort“ 1973-1980, „Ein Herz für Laura“), geb. 1937.


1997 Roland Topor, französischer Zeichner, Maler, Regisseur und Autor („Der Mieter“), geb. 1938.⇥ (dpa)