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Elfjährige stirbt bei Wildwasserfahrt in Freizeitpark

Tamworth. Bei einer Wildwasserfahrt in einem britischen Freizeitpark ist eine Elfjährige ums Leben gekommen. Nach einem Bericht der "Mail online" wollte die Schülerin gerade ihren Platz tauschen, als das Gummiboot gegen einen Stein stieß. Das Mädchen wurde über Bord geschleudert und tauchte im Wasser unter, wie die Mutter einer Mitschülerin schilderte. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es gestern aber nicht. Es soll nicht der erste Unfall dieser Art im "Splash Canyon" gewesen sein. Agentur

Bei einer Wildwasserfahrt in einem britischen Freizeitpark ist eine Elfjährige ums Leben gekommen. Nach einem Bericht der "Mail online" wollte die Schülerin gerade ihren Platz tauschen, als das Gummiboot gegen einen Stein stieß. Das Mädchen wurde über Bord geschleudert und tauchte im Wasser unter, wie die Mutter einer Mitschülerin schilderte. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es gestern aber nicht. Es soll nicht der erste Unfall dieser Art im "Splash Canyon" gewesen sein.

Helfer zogen die schwer verletzte Schülerin namens Evha kurz nach dem Unglück am Dienstagnachmittag aus dem Wasser. Ein Hubschrauber flog sie in ein Krankenhaus. "Leider starb das Mädchen kurz nach dem Eintreffen in der Klinik", sagte ein Sprecher des Rettungsdienstes. "Evha war ein wunderhübsches kleines Mädchen, das voller Liebe war und immer gelächelt hat", teilte die Familie des Opfers mit. "Worte können unseren Schmerz und Verlust nicht beschreiben." Die Rafting-Attraktion "Splash Canyon" in der Nähe von Birmingham ist etwa 25 Jahre alt. Dort jagen Besucher ohne Sicherheitsgurte in einem runden Gummiboot über das Wildwasser. Die Fahrt ist für Kleinkinder verboten. Mädchen und Jungen zwischen 90 und 110 Zentimetern müssen von einem Erwachsenen begleitet werden.