| 23:38 Uhr

Modellprojekt läuft bis 2019
Bremer Briefträger machen Hausbesuche bei Senioren

Bremen. Bremer Briefträger sollen auch Hausbesuche bei Rentnern machen. Damit will die Post ältere Bremer unterstützen, länger in ihren eigenen vier Wänden zu leben. Zu den kostenpflichtigen Dienstleistungen gehört etwa, dass die Postboten nach der Befindlichkeit fragen, aber auch über Hilfsdienste der Wohlfahrtsverbände informieren und Bargeld bringen. Der Service ist Teil eines Pilotprojekts der Stadt Bremen zur Unterstützung gebrechlicher älterer Menschen.

Bremer Briefträger sollen auch Hausbesuche bei Rentnern machen. Damit will die Post ältere Bremer unterstützen, länger in ihren eigenen vier Wänden zu leben. Zu den kostenpflichtigen Dienstleistungen gehört etwa, dass die Postboten nach der Befindlichkeit fragen, aber auch über Hilfsdienste der Wohlfahrtsverbände informieren und Bargeld bringen. Der Service ist Teil eines Pilotprojekts der Stadt Bremen zur Unterstützung gebrechlicher älterer Menschen.

Um möglichst passende Dienstleistungen anzubieten, hat die Stadtverwaltung dafür neben der Post auch die Johanniter, die Sparkasse, Wohlfahrtsverbände und die Krankenkasse AOK angefragt. Die Dienstleistung „Post Persönlich“ bieten Post und Johanniter ab Mitte Mai in einem Bremer Stadtteil an.

Als Teil des Modellprojekts erhalten Seniorenheime E-Book-Lesegeräte und Tablets. Das Pilotprojekt soll bis 2019 dauern. Ein Wissenschaftler begleitet das Projekt und wertet aus, welche Dienstleistungen ältere Menschen wirklich möchten.



(dpa)