| 22:37 Uhr

Für sechs Paket-Explosionen verantwortlich
Bombenleger von Texas sprengt sich in die Luft

Austin. Der mutmaßliche Bombenleger von Austin hat sich bei einer Verfolgungsjagd in die Luft gesprengt. Er wird für sechs Paket-Explosionen verantwortlich gemacht, bei denen in Texas seit Anfang März zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden waren. Die Polizei bestätigte gestern den Tod des Verdächtigen, warnte aber zugleich vor weiteren Sprengsätzen, die noch im Umlauf sein könnten, und einem möglichen Komplizen. Die Ermittler hatten den Mann anhand von Überwachungsvideos eines Paketshops identifiziert. Als sich Polizisten bei einer Verfolgungsjagd seinem Auto näherten, zündete der Mann einen Sprengsatz.

Der mutmaßliche Bombenleger von Austin hat sich bei einer Verfolgungsjagd in die Luft gesprengt. Er wird für sechs Explosionen verantwortlich gemacht, bei denen in Texas seit Anfang März zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden waren. Der Polizeichef der texanischen Hauptstadt, Brian Manley, bestätigte gestern den Tod eines 23 Jahre alten Mannes. Er warnte zugleich vor weiteren Sprengsätzen, die noch im Umlauf sein könnten. Außerdem könne der Mann Komplizen gehabt haben.

Die Ermittler hatten den Mann anhand von Fotos aus Überwachungskameras eines Paketshops identifiziert. Ein Spezial-Team näherte sich einem Hotel in Round Rock nahe Austin und spürte ihn schließlich auf dem Parkplatz auf. Während die Einsatzkräfte auf das Eintreffen von Spezialfahrzeugen warteten, fuhr der Verdächtige in einem Wagen davon – noch vor dem Zugriff. Sein Name wurde später mit Mark Anthony Conditt angegeben.