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Beschäftigte schmuggeln Kokain am Frankfurter Flughafen

Frankfurt. Mindestens zwölf Kilogramm Kokain aus der Karibik sollen drei Beschäftigte am Frankfurter Flughafen an den Kontrollen vorbei geschleust haben. Das Rauschgift mit einem Verkaufswert von rund 480 000 Euro war in Koffern versteckt, die als Crew-Gepäck getarnt wurden, wie das Zollfahndungsamt Frankfurt mitteilte. Agentur

Die drei Arbeitnehmer eines auf dem Vorfeld des Flughafens tätigen Dienstleisters und ihr mutmaßlicher niederländischer Auftraggeber sitzen in Untersuchungshaft. Den Mitarbeitern wird vorgeworfen, mit Hinterleuten in Süd- und Mittelamerika sowie in den Niederlanden und Belgien Kokain gehandelt zu haben.