| 00:36 Uhr

Notlandung aus 70 Metern
Astronaut Gerst nach Absturz von Rakete wohl länger im All

Baikonur. Nach dem Fehlstart einer Sojus-Rakete in Kasachstan will Russland vorerst keine Menschen mehr zur internationalen Raumstation ISS befördern. Ein Astronaut und ein Kosmonaut mussten gestern aus rund 70 Kilometer Höhe notlanden – und überlebten.

Retter bargen den russischen Kosmonauten Alexej Owtschinin und seinen US-Kollegen Nick Hague gestern aus ihrer Kapsel. Der Deutsche Alexander Gerst muss nach Expertenansicht seinen ISS-Aufenthalt nun wohl verlängern.