| 23:52 Uhr

Amazon-Sprachassistent
„Alexa“ verschickt aus Versehen häuslichen Dialog

Seattle. Eine Serie von Hörfehlern von Amazons digitaler Assistentin Alexa hat dazu geführt, dass eine Unterhaltung eines nichts ahnenden Paares in den USA aufgenommen und ungewollt an einen ihrer Kontakte verschickt wurde. Zunächst hörte die Software fälschlicherweise ihren Namen, erklärte Amazon dem Finanzdienst Bloomberg. Das startete die Aufnahme. Auch den Auftrag „Senden“ und einen Namen als Adresse filterte Alexa aus dem Dialog. Ebenso das Wort „richtig“ zur Bestätigung.

Eine Serie von Hörfehlern von Amazons digitaler Assistentin Alexa hat dazu geführt, dass eine Unterhaltung eines nichts ahnenden Paares in den USA aufgenommen und ungewollt an einen ihrer Kontakte verschickt wurde. Zunächst hörte die Software fälschlicherweise ihren Namen, erklärte Amazon dem Finanzdienst Bloomberg. Das startete die Aufnahme. Auch den Auftrag „Senden“ und einen Namen als Adresse filterte Alexa aus dem Dialog. Ebenso das Wort „richtig“ zur Bestätigung.

„So ungewöhnlich diese Abfolge der Ereignisse auch war, wir prüfen Optionen, wie solche Fälle noch weniger wahrscheinlich gemacht werden können“, erklärte Amazon. Datenschützer kritisieren Alexa & Co. als Risiko für den Datenschutz.