| 23:39 Uhr

Blutergüsse und Prellungen
22-Jähriger steckt Kleinkind in die Waschmaschine

Perpignan. Ein junger Mann ist zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt worden, weil er das Kleinkind seiner Partnerin in der Waschmaschine schleuderte. Als Grund gab der Mann an, er habe „sich amüsieren“ wollen. Die Richter im südfranzösischen Perpignan verurteilten am Dienstag auch die Mutter des Kindes zu einem Jahr im Gefängnis, weil sie nicht eingeschritten war.

Ein junger Mann ist zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt worden, weil er das Kleinkind seiner Partnerin in der Waschmaschine schleuderte. Als Grund gab der Mann an, er habe „sich amüsieren“ wollen. Die Richter im südfranzösischen Perpignan verurteilten am Dienstag auch die Mutter des Kindes zu einem Jahr im Gefängnis, weil sie nicht eingeschritten war.

Vor rund einem Jahr war der damals 22-Jährige mit seiner 19-jährigen Freundin und deren Kind in einem Waschsalon – dort legte er es in eine Waschmaschine, obwohl es sich zu wehren versuchte. Der Mann betätigte die Trommel händisch und ließ das Kleinkind mehrere Runden schleudern. Das 14 Monate alte Kind trug Blutergüsse und Prellungen davon.