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Vorschnelle Kritik am Innenminister

Islam-DebatteVorschnelle Kritik am InnenministerZu "Neue Kritik an Minister Friedrich wegen Islam-Äußerung" (7

Islam-Debatte

Vorschnelle Kritik am Innenminister

Zu "Neue Kritik an Minister Friedrich wegen Islam-Äußerung" (7. März) und weiteren Berichten



Wenn der neue Innenminister Friedrich mit seiner Aussage "Der Islam gehört nicht zu Deutschland" nur das wiedergibt, was auch die große Mehrheit unserer Bevölkerung annimmt, dann ist er somit ein Vertreter des Volkes. Seine Einstellung ist im Sinne unserer Demokratie, Kultur und unseres Glaubens, und die dürfen wir nicht von Phantasten aus Politik und Kirche oder irgendwelchen Islam-Verbänden zerreden oder in Frage stellen lassen.

Wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann gehört die Todesstrafe, Steinigung und ähnliches auch zu uns. Der in sein Amt hochgehievte Bundespräsident Christian Wulff hat schon als Ministerpräsident von Niedersachsen eine Muslimin als Ministerin ernannt und hiermit gezeigt, dass er bei dieser Entscheidung völlig überfordert war. Die Ministerin Özkan hat es ihm mit ihrer Forderung auch prompt bestätigt.

Dass die Christen auch zur Türkei gehören, hat Ministerpräsident Erdogan bei seinem Besuch in unserer Heimat mit seinem Auftreten unmissverständlich klargestellt. Der Meinung von Herrn Hagen Strauß, dass man den neuen Innenminister Friedrich zuerst fairnesshalber ausreden und handeln lässt, stimme ich voll zu. Helmut Ehrmanntraut, Homburg