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Voll-Horst im Abklingbecken

Meinung: Voll-Horst im Abklingbecken

Meinung:

Voll-Horst im Abklingbecken

Von Dietmar Klostermann

Ein vergleichsweise ruhiges Wochenende hat Bayerns Urgewalt, CSU-Chef und Freistaatslenker Horst Seehofer verlebt. Der Mann, den viele wegen seiner energiegeladenen Auftritte respektvoll Voll-Horst nennen, konnte sich daheim im Abklingbecken entspannen von den Strapazen des CSU-Parteitags am Wochenende zuvor. Da hatte er erst diesen rechts überholenden Markus Söder abwatschen müssen und dann seine christliche Freundin Angela Merkel noch heftiger traktiert. Während der Voll-Horst die müden Glieder regeneriert, können sich 45 Ordensoberinnen darauf einstellen, am 4. Dezember in München auf einen fitten Voll-Horst zu treffen. Dann will Seehofer den Damen klar machen, dass er Flüchtlinge keineswegs ins Zwielicht rückt, wie die Oberinnen ihm vorgeworfen haben. Die Damen sollten sich vorher schon mal bei Merkel erkundigen, wie des Voll-Horsts Watschen zu kühlen sind. Das Entgleisen der Gesichtszüge ist ohnehin unabwendbar.