Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 21:05 Uhr

Präsidentschaftswahl auf Komoren von Zwischenfällen überschattet

Moroni. afp

Die zweite Runde der Präsidentschaftswahl auf den Komoren ist von Zwischenfällen überschattet worden. Anhänger von Ex-Präsident Ahmed Abdallah Sambi hätten gestern die Stimmabgabe in einigen Wahllokalen auf der Insel Anjouan gestört, berichteten örtliche Journalisten am Abend. Sambis Partei Juwa hatte sich in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl am 21. Februar nicht durchsetzen können. Aus dem Umfeld des Präsidentschaftskandidaten Mouigni Baraka verlautete, dass in zwei Wahllokalen in Anjouan Störer die Wahlurnen zerstört hätten. Bereits der Wahlkampf war von Korruptionsvorwürfen und persönlichen Angriffen überschattet gewesen. Als Favorit war der Kandidat der Regierungspartei Mohamed Ali Soilihi ins Rennen gegangen. Er war bei der ersten Wahlrunde mit 17,88 Prozent der Bestplatzierte. Das zweitbeste Ergebnis hatte Baraka mit 15,62 Prozent eingefahren.