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Kim Jong Un will Atomwaffen nur bei einer Bedrohung einsetzen

Pjöngjang. Nordkorea will Atomwaffen nach den Worten von Machthaber Kim Jong Un nur dann einsetzen, falls die Souveränität des Landes bedroht ist. Auch bleibe Nordkorea der Nicht-Verbreitung von Atomwaffen verpflichtet. Kim habe zudem vor den Teilnehmern des Kongresses der herrschenden Arbeitepartei gesagt, sein Land wolle sich für eine atomwaffenfreie Welt einsetzen, wie die staatlich kontrollierten Medien gestern berichteten. Agentur

Nordkorea will Atomwaffen nach den Worten von Machthaber Kim Jong Un nur dann einsetzen, falls die Souveränität des Landes bedroht ist. Auch bleibe Nordkorea der Nicht-Verbreitung von Atomwaffen verpflichtet. Kim habe zudem vor den Teilnehmern des Kongresses der herrschenden Arbeitepartei gesagt, sein Land wolle sich für eine atomwaffenfreie Welt einsetzen, wie die staatlich kontrollierten Medien gestern berichteten.

Es ist der erste Parteikongress in dem wegen seines umstrittene Atom- und Raketenprogramms isolierten Staates seit 1980.

Die Spannungen im Atomstreit mit Nordkorea nahmen zuletzt wieder zu. Nach einem neuen Atomtest des Landes im Januar und einem umstrittenen Raketenstart hatte der UN-Sicherheitsrat die Sanktionen gegen das kommunistische Regime verschärft. Nordkorea hatte unter anderem mit atomaren Erstschlägen gegen Südkorea und den USA gedroht.



Er wolle sich für einen Dialog mit Südkorea starkmachen, sagte Kim den Berichten zufolge. Es sei nötig, die Beziehungen "grundlegend zu verbessern".